Im Vergleich zu westeuropäischen Standards steckt das Abfallrecycling in Ungarn noch in den Kinderschuhen. Viele wertvolle, für die Produktion geeignete Sekundärrohstoffe – Papier, Glas, Kunststoff und mehr – landen auf Deponien und in Verbrennungsanlagen. Die eigentliche Ursache liegt indirekt darin, dass es für diese Materialien nur einen sehr begrenzten oder gar keinen Markt gibt. Am langsamsten geht es bei den Kunststoffen voran – und genau hier möchte unser Unternehmen helfen.
Im März 1999 haben wir unsere Tätigkeit in Ungarn aufgenommen. Die Erfahrung sowie das Fach- und Marktwissen unserer Partner in ganz Europa, vor allem in Westeuropa, unterstützen unsere Arbeit auf dem heimischen Markt. Unser Ziel ist es, einen Markt zu schaffen, der allen, die in irgendeiner Form mit Kunststoff zu tun haben – ob als Abfall oder als Rohstoff –, die beste Lösung bietet. Wir bieten unseren Partnern ein umfassendes Leistungsspektrum – von der Beratung über die Export-Import-Abwicklung bis zur Transportorganisation.
Seit 2021 handeln wir – entsprechend der Marktnachfrage – auch mit Biokunststoffen. Dieses Material hat uns einen neuen, riesigen Markt eröffnet.